Hochwertige Orthesen vom Experten für jede Lebenslage – Carepoint ist Ihr Ansprechpartner in Sachen Orthopädietechnik aus Hamburg und Lübeck.
©Carepoint/StudioLaMagica
Die Orthese dient der Erleichterung der Mobilität, der Stabilisierung, der Entlastung, der Schmerzlinderung, der Ruhigstellung, der Führung, der Korrektur von Gliedmaßen und des Rumpfes.
Auch Menschen mit Handicap greifen oft auch die Unterstützung aus der Orthetik zurück, um damit Bewegungen sicherer auszuführen, so um zum Beispiel den Fuß bei Multipler Sklerose besser heben zu können.
Es gibt fixierende Orthesen, die Formfehler des Körpers korrigieren und so die Funktionstüchtigkeit verbessern, oder ruhigstellende Orthesen. Letztere sind wohl die häufigste Form von Orthesen. Sie dienen dazu, die Funktion von bestimmten Körperteilen bis zum Zeitpunkt der Genesung stillzulegen. Weiterhin sehr häufig verwendet wird eine unterschiedliche Auswahl verschiedener Rückenkorsette, sogenannter Rumpforthesen.
Um eine gleichbleibende Qualität zu gewährleisten, arbeiten wir bei der Auswahl der Hilfsmittel in enger Abstimmung mit namhaften Herstellern. Zudem vermessen wir Ihren Bewegungsapparat nach einem individuellen Beratungsgespräch in angenehmer Atmosphäre ohne Zeitdruck.
Eine Orthese ist eine von Orthopädietechnikern meist in Maßanfertigung hergestellte Hilfe aus unterschiedlichen Materialien, wie Kunststoffen oder Verbundwerkstoffen (z. B. Gießharztechnik, Glasfaser, Carbon, Kevlar), Textilien, Leder oder Metall, die nur noch eingeschränkt funktionstüchtigen Körperteilen dazu verhelfen, ihre Funktion wieder ausführen zu können, oder aber vorübergehend die Funktion einschränken, bis der Körper wieder genesen ist.
Carepoint versorgt Sie als Ihr Sanitätshaus in und um Hamburg sowie Lübeck mit hochwertigen Orthesen, die Ihnen bei den unterschiedlichsten orthopädischen Beschwerden helfen können. Ob nach einer Verletzung von Bändern, Gelenken oder Knochen oder nach Über- bzw. Fehlbelastungen: Individuell auf Ihr Beschwerdebild abgestimmte Orthesen sorgen, je nach Fall, für die Stabilisierung, Entlastung, Ruhigstellung oder auch physiologisch richtige Führung der betroffenen Körperteile und Gliedmaßen. Und dies nicht nur vorübergehend: Auch bei dauerhaften Beeinträchtigungen können moderne Orthesen Schmerzzustände positiv beeinflussen oder verhindern und die Funktionen erhalten.
Als medizinische Hilfsmittel werden Orthesen in den meisten Fällen vom Arzt verordnet. Dieser hat Sie bei Verletzungen oder Erkrankungen des Bewegungs- und Halteapparats eingehend untersucht und dann eine entsprechende Orthese verordnet. Mit unserem interdisziplinären Ansatz an den Standorten in und um Hamburg sowie Lübeck sehen wir über den Tellerrand der Orthopädietechnik hinaus und arbeiten in vielen Fällen direkt mit Ärzten und Physiotherapeuten zusammen, um eine optimale Versorgung des Patienten zu ermöglichen.
Sie haben sich während des Sports verletzt? Sie möchten Ihre Rehabilitation nach einem Sportunfall unterstützen? Dann sollten Sie sich mal unsere Bandagen genauer ansehen. Bandagen schützen und stützen Ihre Gelenke – ob vorbeugend beim Sport oder therapeutisch verordnet nach Verletzungen. Sie umschließen das Gelenk und können wirkungsvoll bei den täglichen Belastungen schützen und stabilisieren. Bandagen üben Druck von außen auf die Gelenke aus und wirken in der Bewegung wie eine durchblutungsfördernde Massage.
Was ist der Unterschied zwischen einer Orthese und einer Schiene?
Eine Schiene dient primär der starren Fixierung und Ruhigstellung eines Körperteils. Eine Orthese hingegen ist ein funktionelles Hilfsmittel, das Gelenke stabilisiert, entlastet oder führt, dabei aber oft kontrollierte Bewegungen ermöglicht.
Was ist der Unterschied zwischen einer Bandage und einer Orthese?
Bandagen bestehen meist aus flexiblem Gestrick und wirken komprimierend. Orthesen sind aus festeren Materialien wie Kunststoff oder Metall gefertigt und verfügen oft über mechanische Gelenke, um eine stärkere Stützwirkung oder Führung zu erzielen.
Soll man eine Orthese auch nachts tragen?
Das Tragen in der Nacht ist abhängig von der Diagnose. Nach Operationen oder bei Sehnenverletzungen ist eine nächtliche Ruhigstellung oft medizinisch notwendig, während sie bei reinen Belastungsorthesen für den Alltag nachts meist abgelegt wird.
Welche Probleme können Orthesen verursachen?
Bei falscher Passform können Druckstellen, Hautirritationen oder Durchblutungsstörungen auftreten. Zudem kann eine zu lange, unnötige Ruhigstellung zu Muskelabbau führen, weshalb die fachgerechte Anpassung und Trageanleitung durch Experten entscheidend ist.
Wie oft zahlt die Krankenkasse eine neue Orthese?
Die Krankenkassen übernehmen die Kosten für eine Orthese bei medizinischer Notwendigkeit. Eine Neuversorgung ist in der Regel dann möglich, wenn die alte Orthese verschlissen ist, sich das Krankheitsbild verändert hat oder die Passform nicht mehr gegeben ist.
Kann man Orthesen ohne Rezept kaufen?
Ja, Orthesen können als Selbstzahler im Sanitätshaus erworben werden. Für eine Kostenübernahme durch die gesetzliche Krankenkasse ist jedoch zwingend eine ärztliche Verordnung (Rezept) erforderlich.
Was bewirkt eine Orthese am Sprunggelenk?
Eine Sprunggelenk-Orthese stabilisiert das Gelenk nach Bänderrissen oder bei chronischer Instabilität. Sie verhindert das schmerzhafte Umknicken nach außen oder innen, lässt aber die natürliche Abrollbewegung beim Gehen meist zu.
Wie lange muss man eine Orthese nach einem Bänderriss tragen?
Nach einem Bänderriss im Sprunggelenk wird eine Orthese üblicherweise für etwa sechs Wochen getragen, um den Bändern Zeit zur stabilen Heilung zu geben. Die genaue Dauer legt der behandelnde Arzt fest.
Welche Arten von Orthesen gibt es?
Es gibt Stabilisierungsorthesen zur Ruhigstellung, Entlastungsorthesen zur Gewichtsverlagerung (z. B. bei Arthrose) und Funktionsorthesen zur Korrektur oder Führung von Bewegungsabläufen an Armen, Beinen und dem Rücken.
Was kosten Orthesen im Sanitätshaus?
Die Preise variieren stark nach Typ und Aufwand. Einfache Standardorthesen kosten zwischen 50 und 200 Euro, während individuell angefertigte Maßorthesen mehrere tausend Euro kosten können. Bei Rezeptvorlage übernimmt die Kasse den Großteil.
Muss ich für eine Orthese eine Zuzahlung leisten?
Bei einer gesetzlichen Versicherung fällt die gesetzliche Zuzahlung von maximal 10 Euro an, für Kinder und Schwangere ist dies kostenlos. Für Premium-Produkte, die über das Maß der medizinischen Basisversorgung hinausgehen, kann zusätzlich eine wirtschaftliche Aufzahlung anfallen.
Wie reinigt man eine Orthese richtig?
Kunststoffteile können mit einem feuchten Tuch und milder Seife abgewischt werden. Textile Polsterungen sind oft abnehmbar und bei 30 Grad handwaschbar. Klettverschlüsse sollten regelmäßig von Fusseln befreit werden, um die Haftung zu erhalten.
Sind Orthesen bei Arthrose sinnvoll?
Ja, spezielle Entlastungsorthesen (Unloader-Orthesen) können bei Arthrose den betroffenen Gelenkspalt leicht öffnen. Dadurch wird der Druck vom geschädigten Knorpel genommen, was Schmerzen lindert und die Mobilität erhöht.
Wie wird eine Orthese individuell angepasst?
Experten im Sanitätshaus messen die betroffene Körperregion genau aus. Bei Maßanfertigungen werden Scans oder Gipsabdrücke erstellt, um die Orthese millimetergenau an die Anatomie des Patienten anzupassen und Fehlbelastungen zu vermeiden.
Kann man mit einer Bein-Orthese Auto fahren?
Das hängt von der Schwere der Einschränkung und der Art der Orthese ab. Ist die Reaktionsfähigkeit oder die Kraftübertragung (z. B. beim Bremsen) beeinträchtigt, kann der Versicherungsschutz erlöschen. Dies sollte im Einzelfall mit dem Arzt und der Versicherung geklärt werden.
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