Einlagen – die Carepoint-Experten wissen, welche Einlagen in welche Sicherheitsschuhe gehören.
©Carepoint/StudioLaMagica
Von der Bandage über die Prothese bis hin zur Spezialversorgung. Carepoint hat es sich zur Aufgabe gemacht, Hamburg und Umgebung gesünder zu gestalten. Denn als Gesundheitsexperten versorgen wir Sie mit handgefertigten orthopädischen Hilfsmitteln, Sanitätshausartikeln und Dienstleistungen der Extraklasse. In unseren Filialen bieten wir Ihnen eine individuelle Beratung, hochwertige Leistungen und ein angenehmes Ambiente, in dem Sie etwas für Ihre Gesundheit tun können.
Die Carepoint-Schuhexperten arbeiten eng mit den Herstellern von Einlagen für zertifizierte Sicherheits-, Berufs- und Arbeitsschuhe zusammen und bilden sich in diesem Bereich permanent fort. Sicherheitsschuhe gehören in zahlreichen Berufen zur Standardausstattung, ohne die der Job nicht ausgeübt werden darf. Das gilt besonders für zahlreiche Tätigkeiten im Handwerk, Bauwesen, Industrie, aber auch Rettungsdienst oder als Koch.
Wer in seinen Alltagsschuhen täglich orthopädische Einlagen trägt, muss unbedingt daran denken, für seine Sicherheitsschuhe spezielle Einlagen anfertigen zu lassen! Das schreibt die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) in ihrer DGUV Regel 112-191 vor. Carepoint bietet für alle bekannten Markenfabrikate individuell gefertigte Einlagen.
Die Schuhexperten von Carepoint arbeiten eng mit den Herstellern von orthopädischen Einlagen für zertifizierte Sicherheits-, Berufs- und Schutzschuhe zusammen. Als Hersteller für Maßeinlagen und orthopädische Schuhzurichtungen bieten wir für alle bekannten Markenfabrikate aus dem Bereich Sicherheitsschuhe die jeweils vorgeschriebene Einlagenlösung an. Unsere Experten bilden sich in Sachen Arbeitssicherheit übrigens permanent fort, denn wir wissen, dass der orthopädische Fußschutz bei der individuellen Schutzausrüstung (PSA) eine immer wichtigere Rolle spielt.
Was für orthopädische Einlagen in Sicherheits-, Berufs- und Schutzschuhen gilt, hat auch für Schuhzurichtungen verpflichtende Gültigkeit: An den meisten Schuhen können Erhöhungen, Abrollsohlen und andere Zurichtungen angebracht werden. Besuchen Sie eine unserer über 20 Filialen und fragen Sie unsere Schuhmacher, ob auch Ihr Sicherheitsschuh für entsprechende Änderungen laut DGUV Regel 112-191 freigegeben ist.
Häufig gestellte Fragen zu Einlagen in Sicherheitsschuhen
Sind orthopädische Einlagen in Sicherheitsschuhen erlaubt?
Ja, das Tragen orthopädischer Einlagen in Sicherheits-, Berufs- und Arbeitsschuhen ist erlaubt, jedoch nur wenn es sich um speziell zugelassene und baumustergeprüfte Einlagen handelt. Die Anpassung muss den Vorschriften der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) entsprechen.
Was besagt die DGUV Regel 112-191 für Einlagen in Sicherheitsschuhen?
Die DGUV Regel 112-191 schreibt vor, dass orthopädische Einlagen nur in Kombination mit bestimmten Sicherheitsschuhmodellen baumustergeprüft sein müssen. Wer in seinen Alltagsschuhen Einlagen trägt, muss demnach spezielle Einlagen für Sicherheitsschuhe anfertigen lassen, um den gesetzlichen Schutz zu gewährleisten.
Wer übernimmt die Kosten für Einlagen in Sicherheitsschuhen?
Die Kosten für orthopädische Einlagen für Arbeitsschuhe werden in der Regel vom Arbeitgeber oder der Deutschen Rentenversicherung (DRV) im Rahmen der beruflichen Rehabilitation übernommen. Eine Kostenübernahme durch die gesetzliche Krankenkasse ist für diesen speziellen Einsatzzweck seltener.
Wie bekommt man orthopädische Einlagen für Sicherheitsschuhe?
Zuerst benötigen Sie eine ärztliche Verordnung (Rezept), meist vom Orthopäden. Anschließend suchen Sie ein Sanitätshaus oder einen Orthopädietechniker auf, der Einlagen herstellt, die den strengen DGUV-Normen entsprechen.
Welche Norm müssen Einlagen für Sicherheitsschuhe erfüllen?
Die Einlagen müssen die Anforderungen der DGUV Regel 112-191 erfüllen und in Verbindung mit dem jeweiligen Sicherheitsschuhmodell baumustergeprüft sein, um die CE-Konformität des Schuhs nicht zu beeinträchtigen.
Sind Einlagen für Sicherheitsschuhe eine Kassenleistung?
Nein, im engeren Sinne nicht, da die Kosten oft von anderen Kostenträgern wie der Deutschen Rentenversicherung oder dem Arbeitgeber übernommen werden, wenn die Einlagen aufgrund der beruflichen Tätigkeit notwendig sind. Nur wenn ausschließlich eine private Fußfehlstellung ohne beruflichen Zusammenhang korrigiert werden soll, übernimmt ggf. die Krankenkasse einen Anteil.
Wer bezahlt die Einlagen, wenn die DRV nicht zuständig ist?
Ist die Deutsche Rentenversicherung nicht zuständig, muss geprüft werden, ob der Arbeitgeber die Kosten trägt, da die Sicherheitsschuhe zur persönlichen Schutzausrüstung (PSA) gehören.
Wie teuer sind orthopädische Einlagen für Sicherheitsschuhe?
Die Preise variieren je nach Art der Einlage und Anpassungsaufwand, bewegen sich aber oft zwischen 100 € und 250 € pro Paar. Bei Kostenübernahme durch DRV oder Arbeitgeber fällt für den Arbeitnehmer in der Regel kein oder nur ein geringer Eigenanteil an.
Welcher Arzt verschreibt Einlagen für Sicherheitsschuhe?
Die Einlagen werden in der Regel von einem Facharzt für Orthopädie oder einem Durchgangsarzt (D-Arzt) verschrieben, insbesondere wenn eine Verletzung oder Berufskrankheit vorliegt.
Warum dürfen keine normalen Einlagen in Sicherheitsschuhen getragen werden?
Normale, nicht-zertifizierte Einlagen können die Schutzfunktion des Sicherheitsschuhs (z.B. Zehenkappe, Durchtrittsicherheit, statische Aufladung) negativ beeinflussen und zum Verlust der Baumusterprüfung führen, was ein hohes Sicherheitsrisiko darstellt.
Für welche Sicherheitsschuh-Marken können Einlagen angefertigt werden?
Die Experten von Carepoint arbeiten eng mit den Herstellern von Einlagen für alle bekannten Markenfabrikate von zertifizierten Sicherheits-, Berufs- und Schutzschuhen zusammen und bieten für diese die jeweils vorgeschriebene Einlagenlösung an.
Was passiert, wenn die Einlagen nicht nach DGUV 112-191 gefertigt sind?
Bei einem Arbeitsunfall kann der Versicherungsschutz verloren gehen, da der Sicherheitsschuh durch die nicht-konforme Einlage seine Baumusterprüfung und damit seine Zulassung als persönliche Schutzausrüstung (PSA) verliert.
Wie lange halten Einlagen für Sicherheitsschuhe?
Die Haltbarkeit hängt von der Nutzung und der Belastung ab, beträgt aber in der Regel zwischen sechs Monaten und einem Jahr. Aufgrund der intensiven Nutzung und der hohen Anforderungen durch die Arbeitsschuhe ist oft ein jährlicher Austausch notwendig.
Können auch Schuhzurichtungen nach DGUV-Regel angebracht werden?
Ja, auch für orthopädische Schuhzurichtungen (wie Erhöhungen oder Abrollsohlen) gilt die verpflichtende Gültigkeit der DGUV Regel 112-191. Die Schuhe müssen für diese Änderungen vom Hersteller freigegeben sein.
Wo werden die Einlagen für Sicherheitsschuhe angepasst und gefertigt?
Die Einlagen werden in darauf spezialisierten Sanitätshäusern oder Orthopädietechnik-Werkstätten angefertigt, deren Experten sich permanent in Sachen Arbeitssicherheit und den DGUV-Regeln fortbilden.
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