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Definition: (Synostose) Dysostose (dysharmonische Entwicklungsstörungen einzelner Knochen) mit klinisch auffälligem Kurzhals, bedingt durch Blockbildung mehrerer Halswirbel. Die Fehlbildung kann sich bis in die obere Brustwirbelsäule fortsetzen und ist oftmals mit anderen Fehlbildungen kombiniert (z.B. Diastematomyelie = Missbildung des Rückenmarkes im Form einer Spaltung)
Oft bildet diese angeborene Missbildung mit groben Formanomalien am knöchernen Skelett neben der Blockwirbelbildung auch einen ossären Schiefhals, oder ist gelegentlich kombiniert mit basilärer Impression und/oder Spina bifida. Die seitlichen Halsweichteile sind segelartig verbreitert (Pterygium colli = Faltenhals).
Therapie: keine.
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